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BMBF fördert Ausbilderseminare für Unternehmer mit Migrationshintergrund

Initiative "Aktiv für Ausbildungsplätze"

„Arbeit bedeutet nicht nur ein geregeltes Einkommen. Genauso wichtig sind die damit verbundene gesellschaftliche Anerkennung und die Teilhabe an der Gesellschaft. Gerade für Jugendliche mit Zuwanderungsgeschichte ist die berufliche Ausbildung ein zentraler Schlüssel für eine dauerhafte Integration. Deshalb müssen wir für diese Gruppe vorhandene Zugangsbarrieren abbauen und deren Ausbildungsbeteiligung deutlich erhöhen“, sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan anlässlich eines Treffens mit deutschen und ausländischen Wirtschaftsverbänden sowie mit der Staatsministerin für Integration Maria Böhmer am 23. März 2010 in Berlin.
Die Teilnehmer des Treffens bilden zusammen die Initiative „Aktiv für Ausbildungsplätze“. Ziel der Initiative ist es, die wachsende Wirtschaftskraft von Betrieben mit Inhabern mit Zuwanderungsgeschichte verstärkt zur Schaffung neuer Ausbildungsplätze zu nutzen.

Die Pressemitteilung des BMBF lesen Sie hier: „Wir werden Ausbildungshemmnisse überwinden“ Ministerin Schavan und Staatsministerin Böhmer starten Ausbildungs-Initiative für junge Migranten / Beginn einer neuen Medienkampagne

Zurück zu Integration durch Qualifizierung
   


Ein paar Jahre arbeiten, dann wieder
zurück nach Griechenland. Das war der
Traum von Konstantinos Tsitsis und er
glich dem vieler anderer Gastarbeiter.
Aber es kam anders. Heute ist Tsitsis
erfolgreicher Gastronom in Düsseldorf.
Jetzt lebt er einen neuen Traum.