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Nachteile für Bewerber mit türkischen Namen

Trotz Antidiskriminierungsgesetz und allgemein wachsender Integrationsbereitschaft werden Stellenbewerber mit ausländischen Wurzeln auf dem deutschen Arbeitsmarkt noch immer benachteiligt.

Das geht aus einer Studie hervor, die beim Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn erschienen ist. Forscher der Universität Konstanz hatten in einem Feldversuch über 1000 Bewerbungen auf Praktikumsstellen für Wirtschaftsstudenten verschickt. Dazu verwendeten sie inhaltlich gleichwertige Bewerbungsunterlagen, denen per Zufall ein Name eindeutig deutscher oder türkischer Herkunft zugeordnet wurde. Das Ergebnis: Bewerber mit türkischen Namen erhielten insgesamt 14% weniger positive Antworten.

Zur Pressemitteilung des IZA

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Ein paar Jahre arbeiten, dann wieder
zurück nach Griechenland. Das war der
Traum von Konstantinos Tsitsis und er
glich dem vieler anderer Gastarbeiter.
Aber es kam anders. Heute ist Tsitsis
erfolgreicher Gastronom in Düsseldorf.
Jetzt lebt er einen neuen Traum.