Bildungsmanagement Online

Weblog für Bildungsmanager, ZWH e.V.

Archiv für Januar, 2010

Expertenumfrage – Mehrwert durch IT-Kompetenzen

Montag 25. Januar 2010 von hpuchalla

Vier Entscheider aus dem Mitarbeitermanagement geben Auskunft, wie wichtig IT-Wissen heutzutage im Berufsleben ist und wie der richtige Umgang mit dem Computer die Wettbewerbschancen auf dem Arbeitsmarkt beeinflusst.

Quelle: http://www.it-fitness.de/Aktuelles/expertenumfrage/fit_umfragen.aspx

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Online-Dokumentation des GPO-Workshops zum Thema “Ergebnisse 2009”

Mittwoch 20. Januar 2010 von admin

Am 01. Dezember 2009 sind Vertreterinnen und Vertreter von 27 Handwerkskammern zu einem Workshop der GPO-Initiative in Düsseldorf zusammengekommen.

Nach Vorstellung der Arbeitsergebnisse aus 2009 und einem Ausblick auf die weitere Arbeit der GPO-Initiative wurde in 9 Workshops ein breites Themenspektrum bearbeitet. Zu jedem Schwerpunkt des GPO-Fragebogens wurden zwei Impulsreferate vorgetragen und mit großem Engagement diskutiert.

Zum Abschluß der Veranstaltung dankte Hermann Röder, Geschäftsführer der ZWH Düsseldorf, allen Beteiligten für die intensive Beteiligung und kündigte für den Mai 2010 einen GPO-Workshop zum Themenschwerpunkt „Marketing – Imagekampagne des Handwerks“ an.

Die Online-Dokumentation des GPO-Workshops zum Thema “Ergebnisse 2009” ist für alle GPO-Handwerkskammern im geschützten Arbeitsgruppenbereich hinterlegt.

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Auf Augenhöhe – Die Qualitätssicherungssysteme der beruflichen Bildung stehen denen der Hochschulen in nichts nach

Donnerstag 14. Januar 2010 von hpuchalla

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat eine Studie zum Thema „Vergleich der Qualitätssicherungssysteme in der beruflichen und akademischen Bildung“ der Prognos AG und des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) veröffentlicht ( http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Service/publikationen,did=323736.html).

Die Studie unterstreicht die Gleichwertigkeit der Qualitätssicherungssysteme in der beruflichen und akademischen Bildung. Die Studie leistet damit einen wertvollen Beitrag zur Vertrauensbildung und zur Versachlichung der Diskussion zwischen der Hochschulseite und der beruflichen Bildung.

DIHK und ZDH werten die Ergebnisse der Studie als wichtige Klarstellung. Sie belege nicht nur das hohe Qualitätsniveau der beruflichen Fortbildung. Sie dokumentiere auch die vielschichtige und umfangreiche Qualitätssicherung der Bildungsträger im Bereich der beruflichen Bildung.

Auch wenn Qualitätssicherung nur mittelbar – über gegenseitiges Vertrauen in die Lernergebnisse eines beruflichen oder akademischen Abschlusses – einen Beitrag zur Diskussion um Gleichwertigkeit liefern kann, sehen sich die beiden Kammerorganisationen durch die Studie in Ihrer Auffassung unterstützt, dass akademische und berufliche Abschlüsse auf gleichem Niveau im Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) eingeordnet werden müssen.

Die Autorinnen von Prognos AG und dem Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) haben in ihrem „Vergleich der Qualitätssicherungssysteme in der beruflichen und akademischen Bildung“ die bestehenden Konzepte synoptisch gegenübergestellt. Dabei wird folgendes deutlich:

  • Beide Bildungsbereiche verfügen über sehr umfangreiche aber unterschiedliche Qualitätssicherungsinstrumente. Im Bereich der beruflichen Fortbildung stehen die streng formalen Neuordnungsverfahren im Vordergrund, im Hochschulbereich wird die Qualität der Studiengänge individuell und profilbezogen geprüft und entwickelt.
  • In beiden Bildungsbereichen werden zunehmend umfassende institutionelle Qualitätssicherungssysteme eingeführt, die eine kontinuierliche qualitative Verbesserung sicherstellen.
  • Eine Übertragung oder Anpassung der historisch gewachsenen Qualitätssicherungssysteme an den jeweils anderen Bereich ist hingegen weder möglich noch erforderlich.

In dem Gutachten werden auch die Arbeitsmarktpotenziale verglichen. Die Ergebnisse unterstreichen die Gleichwertigkeit. Sowohl akademische Abschlüsse als auch solche der beruflichen Fortbildung leisten heute einen wesentlichen Beitrag zur Beschäftigungsfähigkeit. Auch hängen hohe Einkommen heute nicht mehr von einem akademischen Abschluss ab. So wird bei der tariflichen Eingruppierung bereits verstärkt die tatsächliche Tätigkeit und nicht ausschließlich der formale Bildungsabschluss zu Grunde gelegt. In vielen Berufssparten sind daher akademisch oder beruflich qualifizierte Fachkräfte gleichermaßen erfolgreich und erzielen vergleichbar hohe Einkommen.

Quelle: www.zdh.de

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Programm-Höhepunkte der didacta 2010

Mittwoch 13. Januar 2010 von hpuchalla

Programm-Höhepunkte der didacta 2010 Die didacta 2010 in Köln (16. bis 20. März)  unterstreicht mit ihrem breit gefächerten Programm ihre Leitfunktion als “Bildungsgipfel” für Fachwelt und Öffentlichkeit. Mehr als 1 500 Aktionen, Vorträge, Diskussionsrunden, Seminare und Workshops finden an den fünf Tagen statt. Somit bleibt sie die Informations- und Fortbildungsplattform für pädagogische Fachkräfte aller Bildungsbereiche.Zu den Höhepunkte des Programms 2010 zählen:

Das etwas andere Forum
didacta aktuell: Wirtschaft – Bildung – Verantwortung

Menschen und Projekte, die sich für Bildung stark machen, präsentieren ihr Engagement auf dem Forum “didacta aktuell” in Halle 9. Dazu zählen auch Prominente, wie Fernsehkoch Tim Mälzer, Kabarettist Vince Ebert, die WDR-Moderatoren Christoph Biemann (Sendung mit der Maus) und Ralph Caspers (Wissen macht Ah!) sowie die Schauspielerin ChrisTine Urspruch (Tatort, Das Sams) und der Schauspieler Bill Mockridge (Die Lindenstraße).

Auf dem Programm steht unter anderem:

Sitzenbleiben und Schulempfehlung
Sitzenbleiben ist laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung teuer und unwirksam. Knapp eine Milliarde Euro geben die deutschen Bundesländer insgesamt jährlich für Klassenwiederholungen aus. Dieses Geld ist offenkundig schlecht angelegt: Die Untersuchung macht deutlich, dass Sitzenbleiben pädagogisch wirkungslos ist. Darüber und welchen Einfluss Schulempfehlungen auf den Erfolg oder Misserfolg eines Bildungsweges haben diskutieren Experten mit Prof. Dr. mult. Wassilios E. Fthenakis, Präsident des Didacta Verbandes.
18. März, 13:15 Uhr, Forum didacta aktuell, Halle 9 

Bündnis frühkindliche Bildung
Der Elementarbereich muss aufgewertet und besser ausgestattet werden. Nur so ist zu erreichen, dass für jedes Kind ein bedarfsgerechtes Angebot zur Verfügung gestellt und Eltern unterstützt werden. Träger werden so in den Stand gesetzt, vielfältige Angebote zu unterbreiten und ausreichend viele und qualifizierte Fachkräfte einzusetzen. Dafür müssen Bund, Ländern, Kommunen und Trägern gemeinsam Verantwortung übernehmen.
Der Didacta Verband fordert daher alle Beteiligten auf, in einem “Bündnis frühkindliche Bildung” ein nationales Bildungsbudget zu erstellen. Damit soll die Anpassung an veränderte Anforderungen, der Ausbau und die qualitative Weiterentwicklung sichergestellt werden. Darüber sprechen:
Doris Ahnen, Staatsministerin für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur in Rheinland-Pfalz (angefragt)
Dr. Stefan Articus, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages
Prof. Dr. mult. Wassilios E. Fthenakis, Präsident des Didacta Verbandes
. Dieter Greese, Forum Förderung von Kindern NRW, Vorsitzender des Deutschen Kinderschutzbundes – NRW
Andreas Meiwes, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege NRW
Dr. Annette Schavan, Bundesbildungsministerin (angefragt)
Anette Stein, Bildungsexpertin der Bertelsmann Stiftung
16. März, 14 Uhr, Forum didacta aktuell, Halle 9

Physik zum Anfassen
In einer exklusiven Zusammenstellung zeigen Ausstellungsmitarbeiter des phaeno in Wolfsburg ausgewählte Elemente aus individuell entwickelten Science Shows. Verblüffende Physik-Experimente animieren zum Staunen über ungewöhnliche Phänomene und ergänzen anschaulich den naturwissenschaftlichen Unterricht an Schulen. Mitmachen ist hier ausdrücklich erwünscht.
18. März, 10:30 Uhr, Forum didacta aktuell, Halle 9

Das Haus der kleinen Forscher
Seit 2006 ermöglicht die Initiative “Haus der kleinen Forscher” Erzieherinnen, Erziehern und Kita-Kindern die spielerische Begegnung mit Naturwissenschaften und Technik. Schon über 10 000 Kitas in ganz Deutschland haben mitgemacht. Die Besucher des Forums sind eingeladen, faszinierende Phänomene zu erleben – bei Experimenten wie Flaschentornado, Gefangenes Wasser oder Luftballongeist.
17. März, 11 Uhr, Forum didacta aktuell, Halle 9

Praxis als Wegweiser
Berufsorientierung in Schulen fest zu verankern, ist eine wesentliche Aufgabe der Stiftung Partner für Schule NRW. Mit welchen Angeboten aber begeistert man Jugendliche? Welche Unterstützung erfahren Lehrerinnen und Lehrer dabei? Und was bedeutet gezielte Berufsorientierung für den Schulalltag eigentlich? Antworten auf diese Fragen suchen Vertreter von Schulen und der Stiftung im Gespräch mit Günter Winands, Staatssekretär des Schulministeriums NRW.
19. März, 15 Uhr, Forum didacta aktuell, Halle 9

Schulen ohne Gewalt!
Gewaltprävention an Schulen muss zielgerichtet und ergebnisorientiert sein, um effektiv wirken zu können. Schulleitung und Lehrkräfte bilden in Zusammenarbeit mit der Polizei ein Netzwerk, um der schulischen Gewalt entgegenzuwirken. Dabei grenzen ihre pädagogischen Maßnahmen oft an die rechtlichen Möglichkeiten. Antworten zu diesbezüglichen Fragen geben Experten, u.a. Prof. Dr. Christian Pfeiffer, Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen e.V.
18. März, 15:15 Uhr, Forum didacta aktuell, Halle 9

Bewegung für zwei gute Zwecke
Der Verein Ernährung und Bewegung (peb) und die Aktion “Kinder laufen für Kinder” haben sich zusammengeschlossen, um gemeinsam mehr zu bewegen. peb setzt sich u.a. mit den beiden TV-Lieblingen Peb & Pebber für einen gesunden Lebensstil mit ausgewogener Ernährung und mehr Bewegung ein. Die Aktion “Kinder laufen für Kinder” unterstützt das soziale Engagement der Kinder – die für jeden gelaufenen Kilometer im Rahmen der Aktion Spenden für die SOS-Kinderdörfer sammeln.
19. März, 11 Uhr, Forum didacta aktuell, Halle 9

KultWear®  – Mode von Schülern für Schüler
Das gemeinnützige Bildungsunternehmen KultCrossing® hat ein Projekt entwickelt, bei dem Schulkassen ihre eigenen Vorstellungen von Schulkleidung einbringen können. Ziel ist die Entwicklung einer Modekollektion mit Bezug zur eigenen Schule, vom ersten Trendtableau bis hin zum Entwurf einzelner Kleidungsstücke.
20. März, 11:30 Uhr, Forum didacta aktuell, Halle 9

1GOAL – Bildung für alle
Die FIFA und die Globale Bildungskampagne haben aus Anlass der Fußballweltmeisterschaft die Kampagne “1GOAL – Education for all” ins Leben gerufen, die u.a. von Spitzensportlern und Bildungsgewerkschaften unterstützt wird. Ziel ist die Durchsetzung des Rechts auf Bildung für alle Kinder. Die Realität ist davon jedoch noch weit entfernt: Nach Angaben der UNESCO haben derzeit 75 Millionen Kinder keinen Zugang zur Schulbildung. Das ist etwa die Zahl aller Schulkinder Westeuropas und der USA zusammen. Was muss also geschehen, damit “1GOAL – Bildung für alle” auch Wirklichkeit wird? Darüber diskutieren Sportler und Politiker mit Vertretern der Globalen Bildungskampagne.
19. März, 14 Uhr, Forum didacta aktuell, Halle 9

Quelle: http://www.didacta.de/didacta-die-Bildungsmesse_Programm-Hoehepunkte-der-didacta-2010.php

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Zurück ins Berufsleben mit IT-Fitness

Dienstag 12. Januar 2010 von admin

Zwei Jahre lang war Beate Dachs im Mutterschutz. Jetzt möchte sie wieder ins Berufsleben zurück – mit beurkundeten IT-Kenntnissen, die sie sich auf der Lernplattform aneignen möchte.

Der kleine Felix schaut seiner Mutter interessiert zu. In jeder freien Minute setzt sich Beate Dachs an den PC und arbeitet auf der Lernplattform. Sie möchte unbedingt ihr IT-Wissen auffrischen und vor allem auch verbessern. „Bevor ich mein drittes Kind bekam, habe ich im Außendienst gearbeitet. Ich kam so mühelos mit den Computer-Programmen klar, dass ich sogar meinen Kollegen den Umgang mit Power Point und Excel beigebracht  habe. Die Präsentationen habe ich sowieso alle für unseren Bereich erstellt.“, erzählt die 40-Jährige.

Dass es bei ihrem ersten Bewerbungsgespräch nach der zweijährigen Babypause ausgerechnet an den IT-Kenntnissen scheitern würde, hätte sie nie gedacht: „Ich habe mich in einer Rechtsanwaltskanzlei vorgestellt. Aber sie haben mich wegen mangelnder IT-Kompetenzen abgelehnt. Da war ich wirklich sprachlos. Ich fühlte mich doch so fit am PC.“

Als erstes absolvierte Beate Dachs den IT-Fitness-Test. „Dabei habe ich bemerkt, dass es doch schon Wissenslücken bei mir gab. Also beschloss ich, mich weiterzubilden und mir meine erworbenen IT-Kenntnisse möglichst schriftlich bestätigen zu lassen, so dass ich beim nächsten Bewerbungsgespräch etwas vorweisen kann.“

So wurde sie auf die Lernplattform aufmerksam. „Sie ist optimal für mich. Ich kann mich jederzeit an den Computer setzen und dann lernen, wann ich möchte. Ich muss das Haus nicht extra wegen eines Kurses verlassen und einen Babysitter engagieren. Das ist toll!“

Wie ihr die Arbeit auf der Lernplattform gefällt? „Das Trainingsportal ist sehr gut aufgebaut und einfach zu bedienen. Mir gefallen auch die Videosequenzen sehr gut.“

Wenn sie einen Themenbereich nicht verstanden hat, wiederholt sie die Lernmodule. „Auf diese Weise kann ich in meinem Tempo ganz selbst bestimmt lernen. Das gefällt mir sehr gut.“

Andere Kursteilnehmer oder einen Lehrer vermisst sie nicht. Im Gegenteil: „Ich bin nicht der Typ, der gerne wieder in eine Schulkasse ginge. Und statt eines Kursleiters habe ich ja die virtuellen Moderatoren, die mich leiten. Das passt schon.“, sagt die gebürtige Bayerin.

Quelle: http://www.it-fitness.de/Aktuelles/einblick/dachs_lernplattform.aspx

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Die Bildungskonferenz 2009 auf BLINKER TV

Donnerstag 7. Januar 2010 von hpuchalla

 

Das Video ansehen – hier klicken!

Quelle: www.blinkertv.com

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Lesetipp: Speaking Brands Magazin als PDF-Download

Dienstag 5. Januar 2010 von hpuchalla

Im Magazin “Speaking Brands” gibt es wertvolle Tipps für die optimale Positionierung von Marken.

Hier finden Sie Speaking Brands Nr. 4/2009 als  PDF zum Download:

http://www.speakingbrands.com/speakingbrands-04-2009.pdf

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WebCoach 2.0-Qualifizierung des WebKollegNRW

Montag 4. Januar 2010 von hpuchalla

Web2.0 ist modern und jeder redet darüber. Aber kennen Sie die wichtigsten Web2.0-Instrumente? Wissen Sie, wie diese Web2.0-Instrumente funktionieren? Wie können Web2.0-Elemente in Qualifizierungen genutzt werden?

In dieser praxisorientierten und kompakten Qualifizierung werden Sie fit für das Web2.0! Dann können Sie in Ihrer Organisation oder Bildungsstätte wirklich mitreden!

Die WebCoach2.0-Qualifizierung bietet Ausbildern, Trainern und Dozenten den Überblick über die Web2.0-Instrumente, über die Nutzung und über den Einsatz in Bildungsprozessen.

Kurstermin: 10. März 2010 10.00-16.00Uhr in Düsseldorf
Kursanbieter: WebKollegNRW
Preis: 99,- EUR inkl. 7% MwSt.

Die Kurs-Inhalte:
Sie erhalten einen Überblick über die wichtigsten Web2.0-Instrumente. Sie lernen, wie Sie sich bei diesen Web2.0-Instrumenten registrieren können und wie Sie diese Instrumente nutzen können. Innerhalb der Qualifizierung erarbeitet die Seminargruppe handlungsorientiert die Einsatzmöglichkeiten von Web2.0-Instrumenten in Bildungsprozessen.

Web2.0-Schwerpunkte:

  • Wikis.
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Für Rückfragen oder Anmeldungen steht Ihnen Holger Puchalla unter Tel. 0211-617858 10 oder per E-Mail unter holger.puchalla@webkolleg.nrw.de zur Verfügung.

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