Bildungsmanagement Online

Weblog für Bildungsmanager, ZWH e.V.

Archiv für Oktober, 2007

Wie hat Ihnen die Bildungskonferenz gefallen?

Mittwoch 31. Oktober 2007 von mkochanek

Wir freuen uns über Ihre Rückmeldung zur Bildungskonferenz 2007 in Berlin und sind gespannt auf Ihr Feedback in der Kommentarfunktion!

Kategorie: Bildungskonferenz | 3 Kommentare »

Internationale Konferenz in Trento: Aktives Altern – Lebenslanges Lernen

Montag 29. Oktober 2007 von admin

Mit Hinblick auf den demographischen Wandel hat die autonome italienische Provinz Trento am 20. und 21. September 2007 zu einem internationalen Treffen eingeladen. Unter dem Thema „Active ageing: Labour, Welfare, Lifelong Learning“ haben die erfolgreichsten und innovativsten europäischen Projekte aus dem ESF, Art.6 und EQUAL-Programm ihre Inhalte vorgestellt. Probleme, Herausforderungen und Lösungsbeispiele der jeweiligen Ansätze standen im Mittelpunkt der zweitägigen Veranstaltung, auf der auch die ZWH die Ergebnisse ihres Projektes “awise“ präsentiert hat. Das Projekt „aging workforce in small enterprises“ (awise) hat sich vor allem mit den Auswirkungen des demographischen Wandels auf das Handwerk und mit den möglichen Bewältigungsstrategien beschäftigt.

Nähere Informationen zu dem Projekt “awise” finden Sie hier (Link)

 

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Dokumentation der Bildungskonferenz 2007

Montag 22. Oktober 2007 von mkochanek

Sämtliche Präsentation der ZWH-Bildungskonferenz 2007 sowie weitere Unterlagen und Bilder stehen für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Download zur Verfügung.

Bitte beachten Sie, dass die Tagungsdokumentation mit einem Passwort geschützt ist. Das Passwort können Teilnehmerinnen und Teilnehmer der ZWH-Bildungskonferenz 2007 dem Merkblatt mit den organisatorischen Hinweisen entnehmen, das bei der Konferenz ausgeteilt wurde.

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Lünendonk: Marktstichprobe 2007

Dienstag 16. Oktober 2007 von admin

Auf der Internetseite der Lünedonk GmbH ist die aktuelle Liste der Marktstichprobe 2007 einzusehen. Laut des Markt-Barometers konnte der berufliche Weiterbildungsmarkt – im Gegensatz zum Vorjahr – ein deutliches Wachstum verbuchen. Die nun bereits zum zehnten mal durchgeführte Marktstichprobe stützte sich auf die Angaben von 80 Weiterbildungsanbietern und kam zu dem Ergebnis, dass 15 der insgesamt 20 größten Unternehmen in Deutschland ihren Umsatz im Durchschnitt um acht Prozent, also beachtlich steigern konnten. Auch für das laufende Jahr erwartet das Unternehmen Lünendonk GmbH einen erneuten Anstieg um rund fünf Prozent.

NF

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Flexkom – Berufsbiographische Gestaltungsfähigkeit

Dienstag 16. Oktober 2007 von admin

Projekttitel:
Flexkom – Kompetenzen für die eigenständige und flexible Gestaltung der Berufslaufbahn, Modellprojekt der Handwerkskammer Rheinhessen

Projektlaufzeit:
09.2004 – 08.2008

Programm:
Modellversuchsreihe des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB)

Zielsetzung:
Verankerung von “berufsbiographischer Gestaltungsfähigkeit” in der Erstausbildung

Zielgruppe:
Kleine und mittlere Unternehmen

Kurzinformation:
Der vollständige Name von fleXkom ist „Kompetenzen für die eigenständige und flexible Gestaltung der Berufslaufbahn“. fleXkom geht auf einen Modellversuch der Handwerkskammer Rheinhessen in Mainz zurück. Jetzt geht es in den betrieblichen Alltag.

fleXkom kann auf vielfältige Weise genutzt werden.
www.fleXkom.net ist ein  virtueller Ausbildungsbegleiter, den man überall und jederzeit kostenlos nutzen kann. Zielgruppe des Ausbildungsbegleiters sind die Auszubildenden. Ihnen wird mit dem virtuellen Ausbildungsbegleiter „fleXkom“ eine moderne Kommunikationsplattform rund um das Thema Ausbildung geboten.

Was bietet flexkom.net den Auszubildenden?
Wer www.flexkom.net als Adresse ins Internet eingibt, kommt auf die redaktionell betreute Seite des virtuellen Ausbildungsbegleiters. Dort werden allgemeine Informationen rund um die Ausbildung und die Nutzungsmöglichkeiten des individuellen Ausbildungsbegleiters gezeigt. Wirklich interessant wird flexkom.net, wenn man eingeloggt ist. Dann können alle Funktionen genutzt werden. „Meine Zone“ kann nur mit Passwort betreten werden. Selbstverständlich steht es den Ausbilderinnen und Ausbildern frei, sich einzuloggen und die Funktionen auszuprobieren.
Die Funktionen sind in sich vernetzt und mit den eigenen Eingaben und Erfahrungen verknüpft. Die Gestaltung der Module ist der Zielgruppe angepasst. So werden alle Aufgaben knapp und mit Beispielen erklärt. (Online-)Hilfen werden da angeboten, wo sie gebraucht werden. Die Geduld der Auszubildenden wird nicht überstrapaziert. Hier einige Funktionen als Beispiel:

MEINE NACHRICHTEN
Mit diesem Modul steht ein onlinegestütztes Nachrichtentool zur Verfügung, das die komplette interne Plattformkommunikation verwaltet.
Es funktioniert wie ein eigener E-mail-Account, speziell abgestimmt auf flexkom, mit allen Funktionalitäten eines normalen Mailprogramms.

POST-AUFGABEN
Sind Selbstlernaufgaben, die den Auszubildenden zugesendet werden. Im Backoffice werden die POST-AUFGABEN den gängigen 4 Kompetenzfeldern zugeordnet und entsprechend im Portfolio gesammelt, das nur der Nutzer einsehen kann.

LOGBUCH
Es regt an, über Arbeit und Lernen nachzudenken, vergangene Situationen genau zu beleuchten und Neues zu planen. Hier können Notizen gemacht, Berichte geschrieben und Nachdenkliches festhalten werden. Auf die Einträge kann jederzeit zugriffen werden. Wird dem Eintrag ein Begriff aus einer beigefügten Liste zugeordnet, wird der Eintrag im Portfolio gesammelt und sortiert.

PORTFOLIO
Ein Tool für die Sammlung des persönlichen Könnens. Mit jeder POST und jedem LOGBUCH-Eintrag, der bearbeitet wird, wird das Portfolio umfangreicher. So stehen z.B. für Bewerbungen Belege für zur Verfügung.

BERATUNG
Einige fleXkom-Teilnehmer/innen stehen zur Onlineberatung zur Verfügung. Dort werden Fragen rund um Ausbildung oder Beruf beantwortet.
Diese Beratung ersetzt keine Ausbildungsberatung, sondern bietet Tipps von Gleichaltrigen. Innerhalb von sieben Tagen werden die Fragen beantwortet.

Der virtuelle Ausbildungsbegleiter steht  noch am Anfang und hat ein großes Potential für die Unterstützung der Persönlichkeitsentwicklung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Zukunft.

Den größten Nutzen haben der Betrieb und die Auszubildenden von fleXkom, wenn der Betrieb den Auszubildenden überschaubare Präsenzveranstaltungen mit den fleXkom-Themen bietet. Die Weiterbildung zum Coach in der Ausbildung bereitet auf diese Aufgabe vor.

Die Themen und Arbeitsformen der Weiterbildung befähigen die Coaches, die Auszubildenden während der gesamten Ausbildungszeit mit fleXkom zu begleiten. So erhalten alle ein umfangreiches Handbuch, das Hintergrundinformationen und detaillierte Beschreibungen aller Lerneinheiten enthält. Bisher sind die Erfahrungen mit dieser Weiterbildung sehr viel versprechend: „fleXkom bietet die Möglichkeit, in der Erstausbildung neue Wege zu beschreiten, die sich mittelfristig und langfristig positiv auf die Qualität und Motivation der Mitarbeiter auswirken wird. fleXkom ist eine Möglichkeit, qualifizierte Mitarbeiter zu entwickeln und an den Betrieb zu binden“, meint eine Absolventin der Weiterbildung. Interessierte wenden sich an e.gemmer@hwk.de, d.berger@hwk.de

Mit fleXkom stehen dem Ausbildungsbereich praxiserprobte Formen zur Verfügung, wie junge Leute in der Ausbildung für die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt fit gemacht werden können.

Informationen im Internet:

Download-Möglichkeiten:

Ansprechpartner:

Elisabeth Portz-Schmitt
Tel.: 06707-8210
E-mail: projektbuero@imschlosshof.de

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VOKAL

Dienstag 16. Oktober 2007 von admin

Projekttitel:
VOKAL – Veränderungsprozesse im Bildungsdienstleister zur Gestaltung flexibler Lernkonzepte für KMU auf dem Weg zum Service, Modellprojekt der Handwerkskammer für München und Oberbayern

Projekt-Laufzeit:

01.04.2004 – 31.03.2007

Programm:
Modellversuchsreihe des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB)

Zielsetzungen:

  • Beratung in den BereichenPersonal- und Organisationsentwicklung für das Handwerk
  • passgenaue Weiterbildung für das Handwerk
  • Personal- und Organisationsentwicklung und Kompetenzaufbau bei den Bildungsdienstleistern (Bildungszentren der HWK)
  • überregionale Vernetzung zwischen den Betrieben und zwischen den Bildungsdienstleistern

Zielgruppe:

  1. Handwerksbetriebe aus den Gewerken Holz, Metall und Heizung/Sanitär,
  2. Bildungsdienstleister (HWK)

Kurzinformation:
KMU müssen, wenn sie auf dem Markt bestehen wollen, auf allen Ebenen in eigene Veränderungsprozesse investieren. Dies gilt nicht nur für den technischen Bereich sondern ebenso für die Bereiche Personal- und Organisationsentwicklung und für die wichtigen Kompetenzen, wie Kundenorientierung, Servicekompetenz, Selbstmanagement und unternehmerisches Denken.
Die Zentrale Frage des Modellprojektes lautet: Wie können Bildungsdienstleister diese Kompetenzen mit geeigneten Konzepten und Instrumenten entwickeln?
Dabei ist die Aufgabe der Bildungsdienstleister, in ihrer Funktion als externe Aus- und Weiterbildungsmanager, die KMU bei der Initiierung und Institutionalisierung von Weiterbildungsstrukturen zu unterstützen.
Abschließend soll ein parallel laufender Prozess von Anpassung der Organisationsstruktur und Qualifikation der Mitarbeiter sowohl auf Seite der KMU als auch auf Seite der Bildungsdienstleiter enstehen.

Informationen im Internet:
Internetseite des Projektes Vokal

Download-Möglichkeiten:


Ansprechpartner:
Sabine Rieger
Handwerkskammer für München und Oberbayern
Tel.: 0861-98977-44
E-Mail: rieger@btz-ts.de

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Nachhaltiges Wirtschaften im Handwerk

Dienstag 16. Oktober 2007 von admin

Projekttitel:
Nachhaltiges Wirtschaften im Handwerk, Modellprojekt des Westdeutschen Handwerkskammertag

Projekt-Laufzeit:
01.09.2004 – 31.08.2007

Programm:

Modellversuchsreihe des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB)

Zielsetzungen:

  • Sensibilisierung für Aspekte des “Nachhaltigen Wirtschaftens”
  • Erprobung eines bedarfsgerchten und individuell aufgebauten Qualifizierungs- und Beratungskonzepts

Zielgruppe:

  • Führungskräfte von kleinen und mittleren Unternehemn des Handwerks,
  • Multiplikatoren der beruflichen Weiterbildung an den Bildungsstätten des Handwerks und im Handwerk,
  • Beraterinnen und Berater innerhalb und außerhalb der Handwerksorganisationen,
  • Handwerkerinnen und Handwerker

Kurzinformation:
Aufgrund des starken Strukturwandels, der sich in den letzten Jahren im Handwerk vollzogen hat, wird es für Betriebe immer wichtiger, die eigene unternehmerische Zukunft aktiv zu gestalten. Mit Hinblick auf die Fülle von neuartigen Herausforderungen bietet das Thema des “Nachhaltigen Wirtschaftens“ vor allem zwei wichtige Chancen.
Zum Einen können innerbetriebliche Kosestensenkungspotenziale ausgenutzt werden und zum Anderen eröffnet sich die Möglichkeit nachhaltige Geschäftsfelder aktiv zu erschließen und damit Ertragschancen zu sichern. Da diese Chancen bis dato nur unzureichend von kleinen und mittleren Unternehmen genutzt worden sind, versucht dieses Modellprojekt des Westdeutschen Handwerkskammertags Möglichkeiten aufzuzeigen, wie Handwerksbetriebe zum nachhaltigen Handeln sensibilisiert und qualifiziert werden können.

Informationen im Internet:

Download-Möglichkeiten:

  • Broschüre: Chancen nachhaltigen Wirtschaftens nutzen. Informationen für Berater/-innen im Handwerk und den Handwerksunternehmen (Download)
  • Ausführliche Bestandsaufnahme: “Landkarte – Kompetenzentwicklung für Nachhaltiges Wirtschaften im Handwerk” (Download)
  • Infoblatt 1
  • Infoblatt 2

Ansprechpartner:
Ingo Rauhut
Tel.: 0211-300722
E-Mail: ingo.rauhut@handwerk-nrw.de

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HaBINa

Dienstag 16. Oktober 2007 von admin

Projekttitel:
Handwerkliche Aus- und Weiterbildung für Nachhaltigkeit(HaBiNa), Modellprojekt der Handwerkskammer Hamburg, ZEWU- Zentrum für Energie-, Wasser- und Umwelttechnik

Projekt-Laufzeit:
September 2005 – April 2010

Programm:

Modellversuchsreihe des Bundesinstituts für Berufsbildung

Zielsetzungen:

  1. Implementierung des Leitbilds der nachhaltigen Entwicklung in die handwerkliche Aus- und Weiterbildung am Beispiel der Gebäudewärmedämmung.
  2. Integration der Nachhaltigkeit in die Ziele und Inhalte der vorhandenen Ordnungsmittel (Rahmenlehrpläne, Ausbildungs- und Prüfungsordnungen u.a.)
  3. Verbesserung der Ausbildungssituation durch Steigerung der Bereitschaft von Betrieben zur Bearbeitung des Themas Nachhaltigkeit in der Ausbildung und der Förderung der Lerninteressen der Auszubildenden.
  4. Erhöhung der Nachfrage am Markt durch Sicherung und Erschließung neuer Märkte und Kunden

Zielgruppen:
Handwerkswirtschaft

Kurzinformation:
Der Grundgedanke des Modellversuchs ist, dass Nachhaltigkeit als Ausbildungsziel in den Ordnungsmitteln, wie z.B. Rahmenlehrplänen, nicht ausreichend verankert ist. Daher haben die Akteure (Ausbildungsbetriebe, Kammern, Verbände und Innungen, Berufsbildungsstätten und –schulen) im Bereich Zukunftsfähigkeit einen didaktischen Bedarf, den es zu analysieren und durch entsprechende Angebote zu decken gilt. Diese Angebote sind im Unterrichtseinsatz gemeinsam mit Lehrenden und Lernenden immer wieder zu überprüfen und zu optimieren.

Informationen im Internet:

  • Internetseite der Handwerkskammer Hamburg
  • Internetseite der wissenschaftlichen Begleitung des Modellvorhabens, Institut für Berufs- und Wirtschaftspädagogik der Universität Hamburg (Link)

Download-Möglichkeiten:

Ansprechpartner:
Dieter Fuhrmann
Telefon: 040 35905-810
E-Mail: dfuhrmann@hwk-hamburg.de

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MARITIM

Dienstag 16. Oktober 2007 von admin

Projekttitel:
Sicherung des Fachkräftebedarfs im Servicebereich der maritimen Freizeittechnik durch Nutzung der Flexibilitätsspielräume in der Aus- und Weiterbildung (MARITIM), Modellprojekt des Aus- und Fortbildungszentrums Schifffahrt und Hafen GmbH

Projekt-Laufzeit:
01.01.2004 – 31.12.2007

Programm:
Modellversuchsreihe des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB)

Zielsetzungen:
Entwicklung und Erprobung eines flexiblen, differenzierten und kundenorientierten Weiterbildungssystems im Servicebereich der maritimen Freizeittechnik

Zielgruppe:
Unternehmen im maritimen Bereich

Kurzinformation:
Um dem sehr differenzierten und sich durch eine hohe Dynamik auszeichnenden Weiterbildungsbedarf in dieser innovativen Branche Rechnung tragen zu können muss eine Konzentration auf die folgenden Bereiche von Dienstleistungsangeboten erfolgen:

  • Wartung, Pflege
  • Reparatur,
  • Abstellen, Aufbewahrung, Sicherung

Um dieses Anforderungen gerecht zu werden hat dieses Modellprojekt sich zur Aufgabe gemacht ein entsprechendes Weiterbildungssystem zu entwickeln.

Informationen im Internet:

Download-Möglichkeiten:

Ansprechpartner:
Herr Holger Levetzow
Tel: 0381-8017450
E-mail: levetzow@afz-rostock.de

 

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Externes Management

Dienstag 16. Oktober 2007 von admin

Projekttitel:
Externes Management gestaltungsoffener Ausbildung in neuen und neu geordneten Berufen mit kleinen und mittleren Unternehmen, Modellprojekt des Bildungszentrums Handwerk der Kreishandwerkerschaft Duisburg

Projekt-Laufzeit:
01.12.2003 – 30.09.2007

Programm:
Modellversuchsreihe des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB)

Zielsetzungen:
Unterstützung der Betriebe der Sanitär-, Heizungs-, Klimabranche (SHK) und der Elektrobranche

Zielgruppe:
SHK und Elektrobranche

Kurzinformation:
Mit der Neuordnung der Berufe in der Elektrobranche und im Bereich Sanitär, Heizung, Klima (SHK) haben die neuen Ausbildungsverordnungen im großem Maße Gestaltungsspielräume ( Flexibilitätspotentiale ) bei der Ausbildung erhalten. Dies erfordert jedoch im gleichem Maße Abstimmungsprozesse inhaltlicher und organisatorischer Art.
Der Ansatz der “vollständigen Handlung” soll hierbei ganzheitlich im Ausbildungprozess Anwendung finden. Besondere Herausforderung ist dabei die Organisation und Ausgestaltung lernortübergreifender Ausbildungsinhalte zur Vermittlung von zentralen Schlüsselqualifikationen.

Informationen im Internet:

  • Internetseite des Modellversuchs
  • Informationen auf der Seite des Bundesinstituts für Berufsbildung mit Link zu den Zielen, Ergebnissen und Veröffentlichungen (Link)
  • Eine weitere Beschreibung des Projekts finden Sie außerdem auf dem Forschungsportal Sachsen-Anhalt

Ansprechpartner:
Melanie Beckmann
Kreishandwerkerschaft Duisburg
Tel.: 0203 99534-38
E-Mail: beckmann@handwerk-duisburg.de

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